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Stand: 19.12.2011, 14:58
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Effektivzins
Banken sind verpflichtet, gem. der Preisangabenverordnung (PAngV) als Preis ihrer vergebenen Kredite die pro Jahr vom Darlehensnehmer tatsächlich geleistete Gesamtbelastung in Prozent der Darlehenssumme auszuweisen. Dies ist der Effektivzins p.a. oder effektive Jahreszins. Da die Höhe dieses Zinses für das vergebene Darlehen i.d.R. nur für eine bestimmte Laufzeit (Zinsbindungsfrist, z.B. 5 Jahre fest, 10 Jahre fest) garantiert wird, kann sich nach Ablauf dieser Frist der Preis für das Darlehen in Abhängigkeit der zu diesem Zeitpunkt am Markt üblichen Konditionen ändern. Deshalb spricht man auch vom ""anfänglichen"", effektiven Jahreszins."

Eigenheimzulage
Diese staatliche Förderung wurde zum 1. Januar 2006 abgeschafft. Darlehensnehmer, die vor diesem Zeitpunkt den Kaufvertrag für Ihre Immobilie geschlossen oder den Bauantrag gestellt hatten, konnten sich die gesamte Förderung noch sichern.

Eigenkapital
Als Eigenkapital bezeichnet man im Rahmen der Baufinanzierung alle finanziellen Mittel, die einem Darlehensnehmer für die Finanzierung neben dem Darlehen einer Immobilie zur Verfügung stehen. Dazu zählen Barmittel, Festgeld, Bank- und Sparguthaben sowie der Erlös auf dem Verkauf von Wertpapieren und Aktien. Im weiteren Sinne kann man auch das im Eigentum stehende Baugrundstück, bereits bezahlte Baumaterialien und Architektenleistungen dazuzählen.

Eigenleistung
Unter Eigenleistung versteht man die persönliche Arbeitsleistung, die für den Bau oder Ausbau eines Bauwerks eingesetzt wird und somit entsprechende Handwerkerlohnkosten einspart. Eigenleistungen können durch den Bauherren selbst, aber auch durch seine Angehörigen, Nachbarn, Arbeitskollegen oder Bekannten erbracht werden.

Eigennutzung
Nutzung einer Immobilie zu eigenen Wohnzwecken.

Eigentumsquote
Ein in der Wohnungspolitik gebräuchlicher Begriff, um das Verhältnis von Wohnungseigentümern und Mietern zu definieren

Einheitswert
Ein vom Finanzamt festgesetzter Richtwert für Grundstücke und Gebäude, nach dem u.a. die Grundsteuer ermittelt wird. Der Wert liegt deutlich unter dem tatsächlichen Wert der Immobilie und wird mittels des Einheitswertbescheides dem Eigentümer mitgeteilt.

Einliegerwohnung
Kleinere, abgeschlossene Wohnung in einem Einfamilienhaus, welche zur Anerkennung bestimmte Kriterien, wie z.B.  die Wohnungsgröße muß mindestens 25 Quadratmeter betragen und eine eigene Küche und sanitäre Einrichtungen müssen vorhanden sein, erfüllen muss.

Einkommensnachweise
Zu den von den Banken geforderten Einkommensnachweisen gehören Verdienstbescheinigungen des Arbeitgebers, Einkommensteuerbescheide, Bilanzen mit Gewinn- und Verlustrechnung sowie andere zum Nachweis eines Einkommens geeignete Belege. Die Einkommensnachweise dienen im Rahmen der Bonitätsprüfung zur Ermittlung einer tragbaren monatlichen Belastung für den Darlehensnehmer.

Endfälliges Darlehen

Als endfälliges Darlehen bezeichnet man ein Darlehen, welches im Gegensatz zum Annuitätendarlehen am Ende der Laufzeit in einer Summe zurückgezahlt wird (auch endfällige Tilgung genannt). Während der gesamten Laufzeit sind nur die Zinsen an die Bank zu entrichten.

Erbbaurecht
Veräußerliches und vererbbares, zeitlich befristetes (i.d.R.  50, 60 oder 99 Jahre)Recht an einem Grundstück, auf oder unter fremden Grund und Boden ein Bauwerk zu errichten oder zu haben. Als Entgelt für die Überlassung wird ein Erbbauzins vereinbart, der über die gesamte Nutzungsdauer zu entrichten ist. Das Erbbaurecht kann belastet werden und wird in Abteilung II an erster Rangstelle im Grundbuch eingetragen.

Erschließungskosten
Kosten, die bei der Erschließung. eines Grundstückes entstehen. Dazu gehören Aufwendungen für den Anschluss des Grundstücks an die Kanalisation, an öffentliche Verkehrswege und an die Wasser- und Energieversorgung.

Ertragswert
Grundlage für die Ermittlung des Beleihungswertes bei vermietete Mehrfamilienhäusern und sonstigen Renditeobjekten. Der Ertragswert stellt den wirtschaftlichen Wert einer Immobilie dar und berechnet sich aus den auf Dauer nachhaltig erzielbaren kapitalisierten jährlichen Reinerträgen. (Mieteinnahmen abzüglich Bewirtschaftungskosten)

Erwerberkosten
Kosten, die mit dem Erwerb eines Grundstücks und/oder mit dem Kauf einer neuen oder gebrauchten Immobilie in direktem Zusammenhang stehen. Dies sind Notar und Grundbuchkosten sowie die Grunderwerbssteuer. Häufig werden die Erwerberkosten auch als Kaufnebenkosten bezeichnet.

Euribor
Abkürzung für European Interbank Offered Rate. Zinssatz  den europäische Banken beim Handel von Geldern mit festgelegter Laufzeit voneinander verlangen. Euribor-Sätze sind die Grundlage für Kredite mit variabler Verzinsung.

Das Finanzierungslexikon ist ein Service der HYPO-SHOP GmbH.
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