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Stand: 19.12.2011, 14:58
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A

Abgeschlossenheitsbescheinigung
Bescheinigung, dass bestimmte Räumlichkeiten eines Gebäudes nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG) abgeschlossen sind. Das bedeutet, dass diese baulich von anderen Wohneinheiten getrennt sind und einen eigenen abschließbaren Zugang von außen besitzen. Erteilt wird diese Bescheinigung vom Bauaufsichtsamt.

Abnahmeverpflichtung
Der Darlehensnehmer verpflichtet sich das Darlehen innerhalb einer vereinbarten Frist (Abnahmefrist) abzunehmen (Auszahlung).

Abschreibung
Wertminderung von Wirtschaftsgütern, die jährlich zu einem bestimmten Prozentsatz als steuerlicher Verlust im Zuge der Ermittlung Ihrer Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung geltend gemacht werden kann. Bei vermieteten Immobilien kann jährlich ein bestimmter Anteil der Anschaffungs- und Herstellungskosten des Gebäudes als Abschreibung steuermindernd geltend gemacht werden. Wichtig ist, dass dies nicht für den Grund und Boden (= Grundstück) gilt, da sich dieser nicht "abnutzt". Sein Wert wird nicht in die Abschreibung einbezogen

Abteilung I-III des Grundbuches
Das Grundbuch wird in drei Abteilungen unterteilt: 1. Abteilung I stellt die Eigentumsverhältnisse dar 2. Abteilung II verzeichnet alle Beschränkungen und Lasten eines Grundstücks 3. Abteilung III beinhaltet alle Grundschulden, Hypotheken und Rentenschulden, mit denen ein Grundstück belastet ist.

Abtretung
Übertragung von Rechten und Ansprüchen auf einen Dritten. Bei einer Immobilienfinanzierung können unter anderem folgende Abtretungen vorkommen: Abtretung der Auszahlungsansprüche,  Abtretung der Rechte und Ansprüche aus Kapitallebensversicherungen, Bausparverträgen, Investmentfonds und Grundschulden

AfA
Abkürzung für Absetzung für Abnutzung. Siehe Abschreibung.

Allgemeine Darlehensbedingungen
Festgelegte und vorformulierte Vertragsbestimmungen der Bank, die für alle Kunden bei der Darlehensabwicklung gelten. Mit der Unterschrift des Darlehensnehmers unter dem Darlehensvertrag werden die allgemeinen Darlehensbedingungen anerkannt.

Amtlicher Lageplan
Der amtliche Lageplan zeigt die genaue Lage des Grundstücks bzw. des darauf errichteten Gebäudes.

Annahmeerklärung
Zusage des Darlehens durch die jeweilige Bank.

Annuität
Als Annuität bezeichnet man die für ein Darlehen anfallende gleich bleibende Rate pro Jahr. Sie enthält einen Zins- und Tilgungsanteil. Während der Laufzeit verringert sich der Zinsanteil der Rate, während der   Tilgungsanteil  steigt, da der zu verzinsende Darlehensbetrag geringer wird (so genannter ersparter Zinsanteil). Berechnungsgrundlage der Annuität ist der Nominlazinssatz und der Tilgungssatz.

Annuitätendarlehen
Langfristiges Darlehen, welches vom Darlehensnehmer in konstanten Kreditraten (Annuität) zurückgezahlt wird. Die Kreditraten werden je nach vertraglicher Vereinbarung meistens in gleichbleibenden halbjährlichen, vierteljährlichen oder monatlichen Teilbeträgen gezahlt. Annuitätendarlehen sind die heute meist vereinbarte Darlehensform.

Anpassungstermin
Bezeichnung für den Termin, an dem die vereinbarte Zinsbindung abläuft.

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Aufwendungen, die bei der Erstellung einer Immobilie anfallen, oder die mit der Herstellung einer Immobilie in einem engen wirtschaftlichen Zusammenhang stehen. Ebenfalls zu den Anschaffungs- und Herstellungskosten gehören neben dem Kaufpreis bzw. den Ausgaben für die Errichtung des Gebäude und dem Kaufpreis des Grund und Bodens auch Nebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten, Maklerprovision, Erschließungskosten und Finanzierungskosten.

Anschlussfinanzierung
Darlehen, das für die Zeit nach Ablauf der vereinbarten Zinsbindung oder für eine Umschuldung innerhalb der Zinsbindung aufgenommen wird. Häufig wird auch von Prolongation oder Umschuldung gesprochen.

Aufgeld
Siehe Disagio.

Auflassung
Als Auflassung bezeichnet man die Einigung zwischen dem Käufer und Verkäufer eines Grundstücks über den Übergang des Eigentums (§ 925 BGB). Die Auflassung wird in der Regel im Rahmen des Kaufvertrages von einem Notar beurkundet. Der Eigentumsübergang wird durch die Auflassung und Eintragung des Eigentumswechsels im Grundbuch vollzogen.

Auflassungsvormerkung
Sichert den schuldrechtlichen Anspruch auf Übertragung des Eigentums an einem Grundstück. Eingetragen wird die Auflassungsvormerkung in Abteilung II des Grundbuches. Sie dient dem Schutze des zukünftigen Eigentümers, damit der Verkäufer nicht ein Objekt z.B. an eine weitere Person verkauft und/oder mit Grundpfandrechten belastet, die nicht mit dem Erwerb der Immobilie zusammenhängen.

Aufteilungsplan
Bauzeichnung, aus der die Aufteilung eines Gebäudes, sowie die Lage der im Gemeinschaftseigentum und der im Sondereigentum stehenden Gebäudeteile ersichtlich ist. Der Aufteilungsplan wird bei der Bildung von Wohnungseigentum (z.B. bei Mehrfamilienhäusern) benötigt.

Auszahlung
Auszahlung eines vereinbarten Darlehensbetrages. Auch Valutierung genannt.

Auszahlungskurs
Prozentsatz des Darlehensbetrages (Nominalbetrag) der an einen Darlehensnehmer ausgezahlt wird. In der Regel beträgt der Auszahlungskurs 100 %, kann aber durch ein vereinbartes Disagio auch unter 100 % sinken.

Auszahlungsvoraussetzungen
Im Darlehensvertrag vereinbarte Bedingungen, die meist innerhalb einer bestimmten Frist erfüllt werden müssen, damit die Bank das Darlehen auszahlen kann (z.B. vollständig unterzeichnete Darlehensverträge oder rangrichtige Eintragung der Grundschuld im Grundbuch).

Außenanlagen
Umgebung des Hauses, welches sich im Besitz des Eigentümers befindet (z.B. Garten, Zuwege etc.)

Aval
Siehe Bürgschaft.

Avalgebühr
Siehe Bürgschaftsgebühr.

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